KALK. 25. Juli 2016. Mehr als 40 Räder konnten wir unseren neuen Nachbarn der Notunterkunft in der Turnhalle des Gymnasiums Kaiserin-Theophanu-Schule (KTS)  inzwischen gegen einen symbolischen Beitrag zur Verfügung stellen.

Was im April mit einigen wenigen Fahrrädern begonnen hat, ist so zu einem kleinen Baustein der Integration unserer „Camper von der Kantstraße“ geworden.

Besonders freut uns, dass sich ein Bewohner quasi zum Chef-Rad-Mechaniker aufgeschwungen hat und bei jeder Gelegenheit nach den Bikes schaut.

Nun muss die Stadt Köln nur noch, wie kolportiert, eine Reihe von Fahrradparkplätzen auf der Wiersbergstraße einrichten.

Wir sind Euch allen sehr dankbar, die Ihr mit Euren Geld-, Sach- und Zeitspenden zu diesem Zwischenstand beigetragen habt. Insgesamt konnten wir für die Akquise von Rädern, Schlössern und Zubehör so einen mittleren dreistelligen Geldbetrag aufwenden. Hinzu kommen einige Radspenden. Ein Highlight ist sicher die Spende eines Tandems für die Initiative.

Liebe Leute, wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden.

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